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Salim´s Newsletter – Anniversary Celebration Shaykh Nâẓim Efendi ق

Salim´s Newsletter – Anniversary Celebration Shaykh Nâẓim Efendi ق

By Salim Spohr | | 1 comment | Read more

Salims Rundbrief April 2017

DIE BEDEUTUNG DER SUNNA

 

By Salim Spohr | | 1 comment | Read more

NEW TITLES AVAILABLE

As-salâmu alaykum,
Dear friends of Spohr Publishers,

We wish to inform you that there are three new English titles available at Spohr Publishers. They are presently in production and will be ready to leave our Hungarian printer November 30, insha’ Allah. 

The first item is a precious gift from Mawlana Sheikh Nazim Efendi, the only book that is actually by his own hand. First published in the 1950ies, the book contains the basic knowledge that every Muslim should have. Sheikh Nazim, To Be a Muslim. The Basics of Faith. Lympia 2016, 84 pages, 8,- Euros. ISBN 978–9963–40–122–2

(This title is also available in German language.)

The second one is by Nabil Ibrahim who for 15 years devoted himself to the service of his Sheikh. He found the words to express something of the love and gratitude we all feel for an incomparable Master. This is Nabil’s picture of a Saint, and also an account of some of the events occurring during their daily tours in the hills around Lefke. Nabil Ibrahim, Dawriya. Keeping Company with a Saint. Lympia 2016, 160 pages, 16,- Euros. ISBN 978–9963–40–124–6

The third one: In response to many requests Hajja Amina Adil’s beautiful collection of texts has beeen translated into English language. "This book contains some of the most beautiful traditions concerning the holy months Rajab, Sha’bân, and Ramaḍân in particular. The reader will understand that its blessings descend not only upon the Muslims, but upon all of mankind, indeed upon all creatures and everything brought into existence by the Creator. He will begin to fathom why even stones weep at the passing of this holy month.” Amina Adil, Ramadan. The Three Holy Months of Rajab, Sha‘bân, Ramaḍân. On Fasting, Prayer and Other Matters. Lympia 2016, 80 pages, 9,- Euros. ISBN 978–9963–40–125–3

Here you will find an overview of the new publications.

We'd love to hear from you.
With many salams, may Allah protect
you and your families, 

Salim & Hagar

 

By Hagar Spohr | | 3 comments | Read more

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As-salâmu alaykum,
Dear friends of Spohr Publishers,

We wish to inform you that there are three new English titles available at Spohr Publishers. They are presently in production and will be ready to leave our Hungarian printer November 30, insha’ Allah. 

The first item is a precious gift from Mawlana Sheikh Nazim Efendi, the only book that is actually by his own hand. First published in the 1950ies, the book contains the basic knowledge that every Muslim should have. Sheikh Nazim, To Be a Muslim. The Basics of Faith. Lympia 2016, 84 pages, 8,- Euros. ISBN 978–9963–40–122–2

(This title is also available in German language.)

The second one is by Nabil Ibrahim who for 15 years devoted himself to the service of his Sheikh. He found the words to express something of the love and gratitude we all feel for an incomparable Master. This is Nabil’s picture of a Saint, and also an account of some of the events occurring during their daily tours in the hills around Lefke. Nabil Ibrahim, Dawriya. Keeping Company with a Saint. Lympia 2016, 160 pages, 16,- Euros. ISBN 978–9963–40–124–6

The third one: In response to many requests Hajja Amina Adil’s beautiful collection of texts has beeen translated into English language. "This book contains some of the most beautiful traditions concerning the holy months Rajab, Sha’bân, and Ramaḍân in particular. The reader will understand that its blessings descend not only upon the Muslims, but upon all of mankind, indeed upon all creatures and everything brought into existence by the Creator. He will begin to fathom why even stones weep at the passing of this holy month.” Amina Adil, Ramadan. The Three Holy Months of Rajab, Sha‘bân, Ramaḍân. On Fasting, Prayer and Other Matters. Lympia 2016, 80 pages, 9,- Euros. ISBN 978–9963–40–125–3

Here you will find an overview of the new publications.

We'd love to hear from you.
With many salams, may Allah protect
you and your families, 

Salim & Hagar

 

By Hagar Spohr | | 2 comments | Read more

Die Angst der Christen vor dem Zeugnis des Apostels

Die Christen haben Angst vor dem Zeugnis des Apostels Barnabas, auf dem der Friede sei, weil, wenn es wahr ist, was er sagt, daß nämlich nicht Jesus, sondern Judas Ischariot gekreuzigt wurde, das ganze neue Christentum in sich zusammenfällt.

 

Was in Berufung auf professionelle Christen wie Schirrmacher oder Slomp immer wieder behauptet wird, das Barnabas Evangelium nämlich sei die Fälschung eines zum Islam konvertierten Juden aus dem 16. Jahrhundert, das sind, auf Kölsch gesagt, “olle Kamellen”, das stammt von vorgestern und wurde von der Forschung längst widerlegt. Der Grund für die Unbelehrbarkeit jener Leute liegt einfach darin, daß sie bestialische Angst davor haben, jenes Vermächtnis könnte wahr sein.

Unter Christen, genauer gesagt, paulinisch geprägten Christen (das sind heute fast alle), gilt das Evangelium des Apostels Barnabas zu Recht als das am meisten gefürchtete Schriftstück überhaupt. Denn wenn es wahr ist, daß es nie eine Tötung Jesu, auf ihm der Friede, gegeben hat und er nie gekreuzigt wurde, was ja bekanntermaßen auch der heilige Koran, das Letzte Testament des Barmherzigen Gottes an die Menschheit, behauptet, dann ist dieses Christentum erledigt, aus, vorbei. Denn ohne Kreuzestod keine Auferstehung, kein Ostern.

Während der Koran nur sagt, daß Jesus nicht getötet und nicht gekreuzigt wurde, es ihnen damals vielmehr nur so “erschienen” war (“wa lakin schubbiha lahum” (4:157)), liegt die Brisanz des mehr als tausend Jahre älteren Zeugnisses des Apostels Barnabas ja gerade darin, daß es ganz genau erzählt, was es mit jenem Anschein auf sich hat und wie es dazu kam, daß es ihnen so erschien. Daß nämlich der Herr Jesus, als die Häscher anrückten, um ihn zu verhaften, von vier Engeln in den dritten Himmel erhoben wurde, währen Judas Ischariot, der Verräter, durch göttlichen Befehl das Aussehen und die Stimme Jesu erhielt, so daß nicht nur die Soldaten, sondern sogar die Jünger selbst und die Familie Jesu geglaubt hatten, er wäre es gewesen, der verhaftet, gekreuzigt und getötet wurde (vgl.Barnabas-Evangelium, Kap. 216 ff., S. 298 ff.), da dies alles tatsächlich dem Judas widerfuhr. Genau das ist der präzise Sinn des koranischen “schubbiha”, und es läßt auch das Hin und Her des Leidensweges des Judas zwischen dem Hohen Rat und dem Statthalter Pilatus in nie dagewesener Klarheit verstehen.

Und es ist es eben auch, was Christen heute nahezu dazu zwingt, die Authentizität des Barnabas-Evangeliums zu leugnen und sich wie an einen Strohalm der Ertrinkende an die These zu klammern, dieses heilige Vermächtnis sei in Wahrheit die Fälschung eines zum Islam konvertierten Juden aus dem 16. Jahrhundert, was die Schirrmachers und Slomps noch heute propagieren, obwohl neuere Forschung den einzigartigen Rang und das hohe Alter des Barnabas Evangeliums längst erwiesen hat.

Der Text dieser besonderen Schrift mit dem Namen “Barnabas-Evangelium” hat immer mehr das Interesse hochkarätiger Forscher verschiedener Disziplinen auf sich gezogen, weil vieles dafür spricht, daß es sich bei ihm, so man von einigen marginalen Änderungen aus neuerer Zeit absieht, um ein ältesten Zeiten jüdischen Christentums entstammendes Zeugnis handeln muß.

DAS GRABMAL DES APOSTELS BARNABAS BEI SALAMIS (ZYPERN)

Religionswissenschaftler, Sprachanalytiker und Kenner alter Sprachen, gerade des so wichtigen Aramäischen, die sich mit dem Barnabas-Evangelium befaßt haben, sind zu der Auffassung gekommen, daß es sich bei dem Werk um einen authentischen Ausdruck einer judenchristlichen Tradition handelt, welche sich, im paulinischen Christentum vorübergehend zum Schweigen gebracht, eigenartigerweise im Islam bis heute fortentwickelt. Daß das Barnabas-Evangelium Muslime und Christen gleichermaßen dadurch überrascht, daß es “islamisch” anmutet, ist indes nicht die Folge einer islamischen Fälschung, wie es jene erwähnten Lobbiisten gern hätten, sondern nurmehr ein schöner Ausdruck dessen, daß das Judenchristentum und der Islam sich unvermutet als aufs engste verwandt erweisen, ja einen konsequenten Entwicklungsstrang heilsgeschichtlicher Offenbarungen darstellen, der gegenüber das paulinische Christentum nur als eine Häresie erscheinen kann.

Eine sehr wichtige Studie zur Bedeutung des Barnabas-Evangeliums war eine Dissertation, die Luigi Cirillo und Paul Fremaux 1975 an Frankreichs Eliteuniversität Sarbonne eingereicht hatten. Der summa cum laude benoteten Arbeit Luigi Cirillos – später Professor für Religionswissenschaft an der Universität Neapel und Experte auf den Gebieten des Judenchristentums und des Manichäismus – war eine detailierte Einführung Henry Corbins vorangestellt worden, eines der führenden Orientalisten seiner Zeit. Cirillo konnte in dieser Studie zeigen, daß dem Wiener Text der im Spohr Verlag erschienenen deutschen Ausgabe des Barnabas-Evangeliums [vgl. Wiener Staatsbibliothek: Cod. 2662 Eug] ein judenchristliches Evangelium östlicher Herkunft zugrundeliegt, welches aber wie alle frühchristlichen Texte während seiner langen Geschichte einige Metamorphosen durchgemacht hatte.

In grundsätzlicher Übereinstimmung mit dem Katholiken Cirillo befindet sich der jüdische Religionswissenschaftler Prof. Shlomo Pinés, der im Barnabas-Evangelium Überlieferungen fand, die man aus apokryphen judenchristlichen Schriften der ersten Jahrhunderte kennt. Ein schönes Beispiel liefert die Geschichte von Abrahams Kindheit, die ihre Parallele in der Apokalypse Abrahams findet, einem seltenen Apokryphon aus dem ersten Jahrhundert nach Christus, welches, viele Jahrhunderte lang unbekannt geblieben, in Form einer altkirchenslawischen Übersetzung im 19. Jahrhundert wieder das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatte. Die jüngste Edition dieses Textes verweist in ihrem Apparat mehrfach auf das Barnabas-Evangelium, welches, von herausragenden Gelehrten immer deutlicher erkannt, unvermutet an Bedeutung gewinnt.

Prof. Henri Corbin hat in einer 1976 an der christlichen Universität von Jerusalem gehaltenen Vortragsreihe erstaunliche Parallelen offengelegt, die zwischen dem Barnabas-Evangelium, der shiitischen Prophetologie und den frühchristlichen Reisen des Petrus bestehen, welche in der Terminologie paulinisch gefärbter Religionswissenschaft bis heute irreführend «Pseudo-Clementinen» genannt werden.

Schließlich veröffentlichte der Aramäisch-Spezialist Jan Joosten, Professor an der Universität Straßburg, in der Januar 2002 Ausgabe des Harvard Theological Review unter dem Titel “The Gospel of Barnabas and the Diatessaron” eine ausführliche Studie, die den klaren Nachweis liefert, daß große Teile des Barnabas-Evangeliums jener “Evangelienharmonie” Tatians entsprechen, die um 180 nach Christus in aramäischer Sprache zusammengestellt worden war.

Die angedeuteten Arbeiten der gerade genannten Gelehrten verdienten es nun, mit den Antworten, die sie geben, und den weitreichenden Fragen, die sie hervorrufen, einmal dezidiert gewichtet zu werden. Ihnen gegenüber werden sich – soviel ist jetzt schon zu sagen – die Fälschungsvorwurf-Pamphlete der Slomps und Schirrmachers und all derer, die sie ohne Sinn und Verstand nachbeten, als zweit- oder drittklassige und sachlich unhaltbare Agitationen voller Fehler und willkürlicher Annahmen erweisen, eine unerfreulich zähe Lektüre eben. Daß neben Christen auch muslimische Leute jener stereotyp und unbelehrbar vorgebrachten Fälschungspropaganda zum Opfer fallen, ist insofern von gewisser Bitterkeit, als gerade die Muslime den besonderen Wert des Barnabas-Evangeliums am ehesten hätten entdecken können, da sie ihm sachlich und genealogisch doch so nahestehen, wie es der Religionshistoriker H. J. Schoeps deutlich erkannte, der sein richtungsweisendes Werk “Das Judenchristentum” mit dem bemerkenswerten Satz beschließt: «Und somit ergibt sich als Paradox wahrhaft weltgeschichtlichen Ausmaßes die Tatsache, daß das Judenchristentum zwar in der christlichen Kirche untergegangen ist, aber im Islam sich konserviert hat und dadurch in einigen seiner treibenden Impulse bis in unsere Tage hineinreicht.»

Mit anderen Worten kann man sagen, daß die wahren Erben Jesu Christi, die wahren Christen der Gegenwart, diejenigen sind, die man heute Muslime nennt.

Abschließend sei gesagt, daß das umwerfend wunderbare Erbe des Apostels Barnabas, das uns in seinem Evangelium gegenübertritt, noch heute einen ganz bestimmten Segen in sich trägt, der den Leser, unabhängig davon, welcher Religion er sich zurechnet, nachhaltig erhebt und beglückt.

Hier unsere neue Ausgabe des Gospels: 

By Salim Spohr | | 187 comments | Read more

Die kostbare Perle - Imâm Ghazâlîs wiederentdecktes Meisterwerk

 

 “Die kostbare Perle im Wissen des Jenseits” (ad-dûrat ul-fâkhira fi kashfi ‘ulûm al-âkhira) von Imâm al- Ghazâlî gehört zu den Werken der Weltliteratur, und es enthüllt das Wissen vom Weg der menschlichen Seele nach dem Tod in Schilderungen erstaunlicher, horribler, aber auch erquickender Dinge, deren Kenntnis für alle lebenden Wesen von zentraler, ja existentieller Bedeutung ist. – Gerade heute sollten wir es kennen. Sieh hier! 

By Salim Spohr | | 127 comments | Read more

The Arrival

 

We are happy to tell you that the book of The Forty Questions, Prophet Muhammad’s (s) Response to the Jews of Medina, has arrived at our place in Cyprus. It was one of Hajja Anne's most beloved books, and after twenty years hereby we are to release this important book in a new edition, al-hamdu li-Llâh! Shaykh Efendi has been given some of the very first publisher's copies of the book, the printer has sent to us before they, palletised, started their journey to the United Kingdom and Cyprus. And Mehmet Nazim, his grandson, told me that our Shaykh likes the new book very much. And one of the first of the readers in UK has been so happy with the book that he ordered just another one. Everyone is free to do the same. :-)

By Salim Spohr | | 167 comments | Read more

Welcome English Speaking Customers!

Dear Customers, as-salamu alaykum.

We hope you are well. Since about twenty years we are publishing magazines and books for German speaking people, especially Muslims. And, following classic rules of making good books, people like to read, we now are going to make our first timid steps on the English market. And as on the German it is our aim to publish books in best quality at conveniant prices.

By Salim Spohr | | 4150 comments | Read more

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